So geht’s richtig!
E-Zigaretten wurden erstmals in den 2000er Jahren als alternative Nikotinprodukte eingeführt. Sie gibt es als wiederaufladbare und nachfüllbare Variante oder als Einwegprodukt, dass entsorgt werden muss, wenn das E-Liquid verbraucht ist. Ihr Gebrauch ist weitverbreitet, aber ihre unsachgemäße Entsorgung kann erhebliche Umweltauswirkungen haben.
(Einweg-)E-Zigaretten bestehen aus einer Mischung von Materialien wie Kunststoffen, Metallen und Elektronik. Sie enthalten eine Batterie oder Akku. Damit gehören (Einweg-)E-Zigaretten zu den Elektro- und Elektronikgeräten. Ihre unsachgemäße Entsorgung kann erhebliche Umweltauswirkungen haben.
Hier erfahren Sie, wie Sie (Einweg-)E-Zigaretten verantwortungsbewusst entsorgen können.
Wo darf man (Einweg-)E-Zigaretten entsorgen?
(Einweg-)E-Zigaretten müssen an speziellen Sammelstellen abgegeben werden. Auf den Wertstoffhöfen des ZASO können (Einweg-)E-Zigaretten kostenfrei abgegeben werden. Zudem bieten Elektrofachgeschäfte sowie Verkäufer von (Einweg-)E-Zigaretten oft entsprechende Sammelboxen/Rücknahmemöglichkeiten an.
Nur so ist eine fachgerechte Entsorgung gewährleistet, um Umweltschäden zu vermeiden.
Wo darf man (Einweg-)E-Zigaretten nicht entsorgen:
Werfen Sie (Einweg-)E-Zigaretten keinesfalls in den normalen Hausmüll oder öffentliche Abfallbehälter. Die enthaltenen Elektronikkomponenten und Batterien/Akkus können im Müll Feuer verursachen oder schädliche Chemikalien freisetzen, die Boden und Wasser verschmutzen. Durch die richtige Entsorgung tragen Sie dazu bei, diese Risiken zu minimieren und unsere Umwelt zu schützen.
Auf der ZASO-Webseite sowie in der ZASO-Abfall-App finden Sie das Abfall-ABC mit Entsorgungshinweisen für über 400 weitere Abfallarten.



